Diese Entwicklung resultiert aus dem Fortschritt der digitalen Technik, durch den die Abhörgeräte immer kleiner, leistungsfähiger und zudem noch kostengünstiger werden. Ein Vorteil für die “Lauschangreifenden”, die bereits mit einem kleinen Budget Wirtschaftsspionage betreiben können, die zu Millionenschäden führen. Nachteilig für die Betroffenen, da nicht nur die Anzahl der Lauschangriffe steigt, sondern das Auffinden der immer kleiner und leistungsfähiger gewordenenTechnik immer schwieriger und aufwendiger wird.
Die Wirtschaftsdetektei Lentz® (http://www.lentz-detektei.de/), die bereits vor mehreren Jahren damit begonnen hat, ein „Spezialteam Abhörschutz“ nur auf diesen Einsatzbereich aus- und fortzubilden, bestätigt diese Entwicklung. “Was sich nach James Bond anhört, ist inzwischen schon „Standard“ beim Abhören”, resümiert Marcus Lentz, Geschäftsführer der Detektei Lentz, und verweist auf das Diktiergerät im Kugelschreiber (http://lauschabwehr.lentz-detektei.de/)
Bei Lauschangriffen im Rahmen der Computerspionage oder des Mithörens mit Supermikrofonen brauchen die Angreifer das Firmengelände noch nicht einmal zu betreten: Computer senden elektromagnetische Strahlung. Aufgrund dessen können – wenn Sie entsprechend aufgestellt sind – die Bildschirminhalte durch die Bürofenster abgetastet und als Bild dargestellt werden. Mithilfe von entsprechenden Keyloggern können z.B. die Eingaben an einer Tastatur mitgelesen werden, die über das Kabel, transportiert werden. Noch einfacher ist es, wenn Sie eine sog. Bluetooth-Tastatur bzw. Funktastatur an Ihrem PC benutzen. Jeder einzelne Tastenanschlag kann noch in mehreren hundert Meter Entfernung „mitgelesen“ werden.
Während das Abhören von Telefonaten und Mitlesen von Faxen etwas komplizierter ist, ist die laufende Überwachung von SMS und E-Mails bei einem Handy mit der entsprechenden Software kein Problem mehr. Die passende Software dazu gibt’s schon für 99€ im Internet zu kaufen. Das deren Benutzung freilich strafbar ist, interessiert den Lauscher kaum, da das Risiko – entdeckt zu werden – praktisch gen Null tendiert.
Im Bereich der elektronischen Post (E-mail) verwenden die Angreifer spezielle Software, die von fast keinem Virenschutzprogramm erkannt wird, so dass alle ein-/ausgehenden Mitteilungen unbemerkt an einen anderen Empfänger versendet werden. Führend hierbei ist Software wie z.B. Orvell Monitoring, die jeder für wenig Geld im Internet kaufen kann.
In Deutschland befinden sich nach Schätzungen namhafter Herstellerfirmen schon über 1 Millionen Abhörgeräte und Wanzen im Besitz von Privatpersonen.
Immer mehr Privatpersonen und Unternehmer erkennen das zunehmende Problem der Wirtschaftsspionage und des Abhörens und suchen professionelle Hilfe bei der aktiven Lauschabwehr und dem vorbeugenden Abhörschutz. Im Regelfall ist eine Detektei der erste Ansprechpartner, wenn es um die Überprüfung von Räumen auf Lauschmittel geht.
Das Thema Lauschabwehr und Abhörschutz ist komplex und gleichzeitig von zunehmender Bedeutung für den Wirtschafts- und Privatbereich. Weitere hilfreiche Informationen wie z.B. Fallbeispiele aus der Praxis der Detektei Lentz® sind zu finden unter http://lauschabwehr.lentz-detektei.de/fundstuecke.html sowie eine Checkliste der Detektei Lentz®, mit der überprüft werden kann, ob man abgehört wird und wie man dagegen vorgehen kann unter http://lauschabwehr.lentz-detektei.de/index.html